Wolff und Müller Campus Stuttgart
Neubau Büro- und Campusareal | Heizung, Kälte, Lüftung | Ganzheitliche Umsetzung
Ausgangslage
Für den Neubau des Wolff & Müller Campus in Stuttgart wurde eine moderne und effiziente gebäudetechnische Infrastruktur benötigt, die sowohl den aktuellen energetischen Anforderungen als auch den zukünftigen Nutzungsanforderungen gerecht wird.
Im Fokus standen:
- ein nachhaltiges Energiekonzept
- eine zuverlässige und wartungsfreundliche Anlagentechnik
- die Integration mehrerer technischer Gewerke in ein Gesamtsystem
Herausforderungen
Die Umsetzung des Projekts war durch folgende Faktoren geprägt:
- Hohe technische Komplexität durch die Kombination mehrerer Systeme (Heizung, Kälte, Lüftung)
- Enge Abstimmung mit Fachplanern und weiteren Gewerken
- Termindruck im Bauablauf bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen
- Langfristige Betriebssicherheit und Effizienz als zentrale Zielsetzung
Unsere Lösung
Maier Heiztechnik übernahm die strukturierte Umsetzung der gebäudetechnischen Anlagen mit einem klaren Fokus auf Qualität, Effizienz und Zukunftssicherheit.
Kernbestandteile unseres Ansatzes:
- Ganzheitliche Umsetzung aus einer Hand
→ Koordination aller relevanten Gewerke und Schnittstellen - Strukturierte Projektabwicklung
→ Durchgängige Steuerung von der Ausführung bis zur Übergabe (inkl. digitaler Projektprozesse) - Hohe Ausführungsqualität
→ Standardisierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und erfahrene Projektteams - Optimierte Anlagenkonzeption
→ Fokus auf Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit und Betriebssicherheit - Vorbereitung für den langfristigen Betrieb
→ Grundlage für effizienten Service, Wartung und mögliche Contracting-Modelle
Ergebnise
Das Projekt konnte erfolgreich und zur vollen Zufriedenheit des Kunden realisiert werden.
Die wichtigsten Ergebnisse:
- Termingerechte und reibungslose Umsetzung
- Hohe Systemstabilität und Betriebssicherheit
- Optimierte Wartungs- und Servicefähigkeit der Anlagen
- Nachhaltige und energieeffiziente Gebäudetechnik
- Basis für langfristige Zusammenarbeit im Betrieb
Ein Eisspeicher nutzt das physikalische Prinzip der Kristallisationswärme und dient als effiziente und umweltfreundliche Energiequelle für Wärmepumpen. Damit kann sowohl geheizt als auch gekühlt werden, unabhängig von Außentemperaturen.
Über Tiefenbohrungen wird die konstante Erdwärme genutzt. Die Erdwärme dient als nachhaltige Energiequelle und ermöglicht eine stabile, ganzjährige Versorgung – ähnlich wie beim Eisspeicher.
Mit reversiblen Wärmepumpen kann nicht nur geheizt, sondern im Sommer auch gekühlt werden. In Verbindung mit einem Eisspeicher werden die Vorteile beider Systeme kombinier
Durch die Zusammenschaltung mehrerer Wärmepumpen (Kaskade) werden große Gebäude effizient versorgt. Ein Eisspeicher kann als gemeinsamer Energiespeicher dienen.
Die Wärmepumpe lässt sich flexibel mit vorhandenen Heizsystemen (Öl, Gas) oder Photovoltaik kombinieren. Besonders effektiv wird das System, wenn ein Eisspeicher als zusätzliche Energiequelle eingebunden ist.
Ein Booster sorgt für eine höhere Vorlauftemperatur, beispielsweise zur Warmwasserbereitung. Auch hier kann ein Eisspeicher als zuverlässige Basis-Energiequelle dienen.
Ein Eisspeicher nutzt das physikalische Prinzip der Kristallisationswärme und dient als effiziente und umweltfreundliche Energiequelle für Wärmepumpen. Damit kann sowohl geheizt als auch gekühlt werden, unabhängig von Außentemperaturen.
Über Tiefenbohrungen wird die konstante Erdwärme genutzt. Die Erdwärme dient als nachhaltige Energiequelle und ermöglicht eine stabile, ganzjährige Versorgung – ähnlich wie beim Eisspeicher.
Mit reversiblen Wärmepumpen kann nicht nur geheizt, sondern im Sommer auch gekühlt werden. In Verbindung mit einem Eisspeicher werden die Vorteile beider Systeme kombinier
Durch die Zusammenschaltung mehrerer Wärmepumpen (Kaskade) werden große Gebäude effizient versorgt. Ein Eisspeicher kann als gemeinsamer Energiespeicher dienen.
Die Wärmepumpe lässt sich flexibel mit vorhandenen Heizsystemen (Öl, Gas) oder Photovoltaik kombinieren. Besonders effektiv wird das System, wenn ein Eisspeicher als zusätzliche Energiequelle eingebunden ist.
Ein Booster sorgt für eine höhere Vorlauftemperatur, beispielsweise zur Warmwasserbereitung. Auch hier kann ein Eisspeicher als zuverlässige Basis-Energiequelle dienen.